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Fotowand- mit Magnetfarbe – Alter Entwurf

Dieser Beitrag hat sich jetzt über 2 Jahre in meinen Entwürfen versteckt. Dadurch, dass wir gar nicht mehr in Heidelberg wohnen, hat er sich eigentlich auch erübrigt.

In der alten Wohnung haben wir irgendwann die Idee gehabt, dass über den Kommoden im Flur eine quadratische Fläche mit Magnetfarbe sehr schick wäre. An einem Wochenende oder Woche im April war Maria mal mit Oskar zu Besuch in Emmendingen und ich alleine in Heidelberg und konnte das Projekt angehen.

Mit Klebeband den Rahmen abgemessen und mit mehreren Anstrichen die Farbe aufgebracht. Den Trick wie man den Rand ganz akkurat und ohne ausfransen hinbekommt habe ich erst später erfahren. Das Ergebnis kann sich ohne aber auch gut sehen lassen.

Im Endeffekt hätte ich noch öfters streichen müssen. Unsere Bilder haben mit kleinen Neodym-Magneten ganz gut gehalten. Bei anderen Magneten war es fast zu schwach oder das Fotopapier zu schwer und zu dick.

So waren dann die vielen schönen Erinnerungen jeden Tag präsent. Der alte Ort, mit Magneten an einem dünnen Draht über dem Türrahmen, war einfach viel versteckter. Neue Erinnerungen kamen natürlich mühelos dazu und konnten neu arrangiert werden.

Kaffetassenschimmel

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Züchter: Michi
Fundort: Neben der Kaffeemaschine im Lehrerzimmer
Klassifikation: Grünlicher Trockenschimmel
Besonderheiten: Wahrscheinlich nur ein Rest von Kaffee der mühlvoll über einen längeren Zeitraum eintrocken und sich entwickeln konnte. Leider kommt die Schönheit im Bild nicht so sehr rüber, daher nur 2 Sterne.
Bewertung: 2 von 5 Sternen

App Empfehlung – Maps 3D Pro

Wenn man unterwegs ist und kein Internet hat, aber dennoch navigieren will, dann braucht man eine App dafür. Abseits von Straßen und wandernd auf Feld- und Wanderwegen versagen so ziemlich alle NaviApps da draußen.

Es gibt tolle Apps zum Karten offline speichern, diese können hilfreich sein, spätestens wenn man detailierte Karten – womöglich sogar topografische Karten – haben möchte, dann wollen viele Apps viel Geld oder Abos abschließen.

Bildschirmfoto 2016-05-25 um 09.43.56

Übersicht über die Funktionen: Quelle: Apple AppStore

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Kontaktloses bezahlen

Es gibt sie ja immer mal wieder. Diese „living the future“ Momente.
So auch bei mir in der letzten Woche. Nach Weihnachten hatte ich eine neue Kreditkarte bekommen. Auf dieser war ein kleines, unscheinbares Symbol:

nfc-kreditkarte-erkennen

Quelle: www.kreditkarte.org/bilder/nfc-kreditkarte-erkennen.jpg

Ich hatte also eine Kreditkarte, mit welcher man per NFC kontaktlos zahlen kann.
Im Ikea gibt es ja diese Selbstbedienungskassen. Eigentlich meiden wir diese, da wir ja die Arbeitsplätze an der Kasse erhalten und unterstützen wollen. Aber bei 2 Artikeln und einer unendlichen Schlange war dies dann doch die gewählte Alternative.

Artikel eingescannt und dann nur die Kredikarte an das Lesefeld gehalten.
Schwups war alles bezahlt, der Bon wurde gedruckt und wir konnten gehen.
Sehr praktisch und doch zugleich verstörend. Wie sieht es denn da mit der Sicherheit aus? Wenn mir jemand die Karte klauen sollte, dann könnte er bei solchen Stellen einfach zahlen. Einfacher geht es ja fast nicht.

Passwortsicherheit fürs neue Jahr

Von Zeit zu Zeit und mittlerweile in immer kürzeren Abständen erfährt man, dass mal wieder eine große Datenbank gehackt wurde. Hier wurden Passwörter geklaut, hier Benutzernamen und so weiter.

Dadurch, dass ich seit Jahren einen Passwortmanager nutze fühle ich mich da relativ sicher. Dazu schreibe ich ein anderes Mal mehr.

Vor dem Packen habe ich gerade einen Artikel über das Hasso-Plattner-Institut gelesen. Dort kann man online seine E-Mail eingeben und erhält einen Statusbericht. Die haben Informationen aus allen möglichen Leaks gesammelt und vergleichen die Informationen.  *

Es gibt noch ein paar seltenst genutzte Accounts. Da sollte ich vielleicht demnächst auch mal drüber gehen und alles aktualisieren.

Hier mein schlechtester Bericht für eine E-Mail:

Bildschirmfoto 2015-12-31 um 08.36.23.png

Ich weiß es ist nicht unbedingt die beste Idee seine E-Mail bei so was einzugeben. Aber, das Institut hat seinen Sitz in Deutschland und ist bekannt. Zweitens habe ich das mit einer E-Mail gemacht, wo ich ziemlich viel Spam bekomme (hat wohl seinen Grund), daher kann ich davon ausgehen, dass das Passwort eh bekannt ist.